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	<title>beHeal &#8211; Caroline Heins</title>
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	<title>beHeal &#8211; Caroline Heins</title>
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	<item>
		<title>Verantwortung</title>
		<link>https://www.beheal.de/verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Heins]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 11:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verantwortung Für was fühlst du dich verantwortlich?&#160; Personalverantwortung in deinem Job, Budgetverantwortung in Höhe von xy oder du trägst die Verantwortung für den Erfolg eines Projekts. &#160; Oder liegt der Kontext deiner Verantwortung eher im privaten Bereich: du bist verantwortlich für die Organisation der Kindergeburtstage, der playdates und der Sportaktivitäten der Kinder am Nachmittag oder [&#8230;]</p>
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<p><strong>Verantwortung</strong></p>



<p>Für was fühlst du dich verantwortlich?&nbsp;</p>



<p>Personalverantwortung in deinem Job, Budgetverantwortung in Höhe von xy oder du trägst die Verantwortung für den Erfolg eines Projekts. &nbsp;</p>



<p>Oder liegt der Kontext deiner Verantwortung eher im privaten Bereich: du bist verantwortlich für die Organisation der Kindergeburtstage, der playdates und der Sportaktivitäten der Kinder am Nachmittag oder (wohl eher und) dafür, dass der Kühlschrank mit allem Notwendigem gefüllt ist und abends noch etwas zu Essen auf den Tisch kommt? Jeder frische Kleidung im Schrank hängen hat und die Betten regelmäßig frisch bezogen werden?&nbsp;</p>



<p>Decken diese Verantwortungen, die ich hier aufgezählt habe, ungefähr deinen Bereich ab? Sollte alles dabei sein, oder?</p>



<p>Falsch. Die wichtigste Verantwortung habe ich nicht aufgezählt. Kannst du dir vorstellen welche?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-wichtigste-verantwortung-tragst-du-ganz-allein"><strong>Die wichtigste Verantwortung trägst du ganz allein</strong></h2>



<p>Die Verantwortung für deine körperliche und geistige Gesundheit ist die Verantwortung mit absoluter Priorität. Im Gegensatz zu den oben aufgezählten Verantwortungen kannst du diese hier nicht teilen. Du, allein du bist für deine körperliche und geistige Gesundheit verantwortlich. Kein Mediziner:in, Heilpraktiker:in, personal trainer:in, Yoga Lehrer:in oder Therapeut:in kann dir diese Verantwortung abnehmen. Sie alle können dich begleiten, dich lehren und dich stützen, doch die Verantwortung trägst du. Jeder ist seines Glückes Schmied &#8211; genauso steht es mit deiner Gesundheit. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-large has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Du bist deiner Gesundheit Schmied.</strong></p><cite>&#8211; Caroline Heins</cite></blockquote>



<p>Die Meisten von uns jedoch verfolgen einen Lebensstil, bei dem ich bezweifle, dass sie sich dessen Verantwortung bewusst sind. Das erkenne ich regelmäßig an dem heutigen Lebensstil. Geprägt von schnellem Essen, Alkohol und Snacks auf der Couch füllen wir unsere Tage mit dem Konsum von social media inklusive Netflix, zu wenig frischer Luft, fehlende Bewegung und viel zu viel Kompensation mit diesen wunderbar ablenkenden Dingen. Findest du dich hier wieder?</p>



<p>Auch ich finde mich hier wieder. Der vergangene Winter war hart und lang. Ich wollte nicht an die frische Luft, saß bereits während dem Homeoffice auf der Couch, begleitet von zu viel ungesundem Essen und zu wenig Bewegung. Aber ich bin keine 20 mehr, das geht nicht spurlos an mir vorbei: meine Hüftgelenksarthrose wurde binnen weniger Tage so schmerzhaft, dass ich mich gar nicht mehr bewegen wollte. Meine Waage brachte mich zum Heulen! Doch wenn jede Einzelne von uns so mit der Verantwortung für unser Wohlergehen umgeht, ist das doch kein Wunder! Wir beginnen uns schlecht zu fühlen und unterstützen dieses miese Gefühl indem wir Müll in uns reinschütten, als uns zu versorgen als wären wir das Kostbarste auf der ganzen Welt!</p>



<p>&#8211; und genau das steht dir zu: dich selbst zu behandeln, als wärst du das Kostbarste auf der Welt.&nbsp;</p>



<p>Behandle dich stets so, als wärst du das Kostbarste auf der Welt.</p>



<p>Es ist unglaublich schwer, sich von all den schönen Ablenkungen loszureißen &#8211; es ist eine Sucht. Doch die Verantwortung liegt ganz allein bei dir. Du hast Ziele, möchtest etwas erreichen oder hast eine volle To Do Liste mit Dingen, die du erleben möchtest, sobald das Alter deiner Kinder es erlauben (ich hab so eine Liste, du auch?).</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wenn-du-die-verantwortung-fur-dein-wohlergehen-nicht-selbst-in-die-hand-nimmst-stehst-du-dir-selbst-im-weg"><strong>Wenn du die Verantwortung für dein Wohlergehen nicht selbst in die Hand nimmst, stehst du dir selbst im Weg.</strong></h3>



<p>Seitdem du Mutter bist, bist du zu einer Kämpferin geworden. Womöglich hast du deine Position in deinem Job verteidigt und kämpfst regelmäßig für ein wenig Freizeit für dich. Denke langfristig und überlege dir, wer du sein möchtest und bereite dir den Weg, um dein Ziel zu erreichen. Dass du eine Kämpferin bist, hast du bereits bewiesen. Jetzt ist es an der Zeit, deinen Fokus neu auszurichten.</p>



<p>Doch habe eines stets im Hinterkopf. Wenn du nicht anfängst für deine körperliche und geistige Gesundheit Verantwortung zu übernehmen, läufst du Gefahr deine Ziele zu verfehlen, denn dann stehst du dir selbst im Weg. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-wie-kannst-du-dich-unterstutzen"><strong>Wie kannst du dich unterstützen?</strong></h4>



<p>Um körperlich und geistig fit zu sein, beantwortest du dir zu Beginn folgende vier Fragen und schreibe sie dir auf:&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Welche Veränderung wünsche ich mir an meinem Körper?</li><li>Ist dieser Wunsch realistisch?</li><li>Auf einer Skala von 1 bis 10 (1=supaDupa; 10=miserabelst), wo befindet sich deine mentale Gesundheit?</li><li>Was möchtest du an deinem aktuellen mentalen Zustand verändern?</li></ol>



<p>Zeigen deine Antworten bereits einen Weg, den du gehen kannst um deine Ziele zu erreichen oder kannst du eine Unterstützung gut gebrauchen?</p>



<p>Schenke dir <strong><a href="https://calendly.com/beheal/kennenlerngespraech?month=2022-04">hier</a></strong> dein kostenloses Kennenlerngespräch und wir schauen gemeinsam, wie du dein Ziel erreichen kannst.</p>
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		<title>Belohnung</title>
		<link>https://www.beheal.de/belohnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Heins]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 09:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dopamin]]></category>
		<category><![CDATA[dopamin erhöhen]]></category>
		<category><![CDATA[mentale gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[wie verbessere ich meinen dopaminspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn dein Kind etwas gut gemacht hat, belohnst du es. Wenn dein Hund etwas gut gemacht hat, belohnst du ihn. Ob mit Worten, Taten oder kleinen Geschenken … wenn andere etwas gut machen, belohnen wir sie, korrekt? Wir zollen Anerkennung.&#160; Wann hast du dich zum letzten Mal belohnt? Wann hast du dir Anerkennung geschenkt, für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn dein Kind etwas gut gemacht hat, belohnst du es. Wenn dein Hund etwas gut gemacht hat, belohnst du ihn. Ob mit Worten, Taten oder kleinen Geschenken … wenn andere etwas gut machen, belohnen wir sie, korrekt? Wir zollen Anerkennung.&nbsp;</p>



<p>Wann hast du dich zum letzten Mal belohnt? Wann hast du dir Anerkennung geschenkt, für das, was du jeden Tag leistest?</p>



<p>Egal <em>wie</em> du etwas machst, du schaffst jeden Tag sehr viele Dinge: die Organisation des Tagesablaufs, die Kombination von Beruf und Familie oder einfach dich selbst durch den Tag bringen … irgendwie.&nbsp;</p>



<p>Unsere Gesellschaft sieht die meisten Dinge nicht, die wir als Elternteil jeden Tag <em>schaffen</em>. Ich finde, in der Gesellschaft steckt einerseits eine unausgesprochene Erwartungshaltung, dass wir schaffen was wir tun, schließlich haben wir es uns so ausgesucht, auf der anderen Seite meine ich eine Kombination aus Frust und Wut zu spüren.&nbsp;</p>



<p>Mutter zu sein, ist eine Aufgabe, die ich mir so schwer nicht vorgestellt habe. Ich wollte doch Cappuccino trinkend durch die Sonne flanieren &#8211; entspannt und ausgeruht, voller Lebensfreude!</p>



<h2 class="has-medium-font-size wp-block-heading" id="h-dich-selbst-zu-belohnen-fuhlt-sich-an-wie-ein-5er-im-lotto"><strong>Dich selbst zu belohnen fühlt sich an wie ein 5er im Lotto!</strong></h2>



<p>Eine Belohnung für das was wir tun, bekommen wir nicht. Warum auch &#8211; du wolltest es doch so?!</p>



<p>Also ist es umso wichtiger, uns selbst zu belohnen und zwar regelmäßig! Dabei stehen dir alle Türen offen, wie du dich belohnst: es kann ein heißes Bad bei Kerzenlicht sein, ein neuer Nagellack, eine Maniküre, ein Brunch mit Freundinnen, ein Tagesausflug (na gut Halbtagesausflug), mit der Sonnenbrille auf der Nase und Cappuccino trinkend durch deine Lieblingsgegend bummeln. Lasse deiner Fantasie völlig freien Lauf!</p>



<p>Als ich anfing mir Belohnungen für mich auszudenken, dachte ich recht groß. Ich kaufte mir regelmäßig Klamotten, ging ins Kino (ich liebe Kino!), wanderte mit einer Freundin durch die Lüneburger Heide, schenkte mir Yoga-Retreats.&nbsp;</p>



<p>Das ging alles ganz schön in´s Geld.</p>



<p>Anfangs wird es das vielleicht bei dir auch so sein, was ein Zeichen dafür sein kann, dass du dich schon viel zu lange viel zu wenig selbst belohnt hast. Das Fass ist quasi fast leer und es bedarf an Auffüllung.&nbsp;</p>



<p>Belohnungen haben keinen materiellen Wert</p>



<p>Irgendwann wirst du merken, dass du dich mit einer kleinen Belohnung zufrieden geben wirst. Doch wie kann das denn passieren?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-was-machen-die-belohnungen-mit-mir"><strong>Was machen die Belohnungen mit mir?</strong></h3>



<p>Durch deine regelmäßigen Belohnung pusht du deinen Dopamin Spiegel.&nbsp;</p>



<p>Dopamin ist eines von unseren beiden Glückhormonen und steuert das Belohnungs-Zentrum. Das Hormon Dopamin schenkt dir positive Energie. Ein niedriger Dopamin Spiegel äußert sich in Antriebs- und Motivationslosigkeit. Noch dazu ist das Dopamin die Mutter der Hormone Adrenalin und Noradrenalin. Verfügt dein Körper also über zu wenig Dopamin, so kann auch eine kurze stressige Tagesphase zu einer überfordernden Aufgabe werden.&nbsp;</p>



<p>Glücklicher Weise erkennst du einen niedrigen Dopamin Spiegel an deinem Verhalten. Gierst du mehr als zuvor nach fast food und snacks oder treibst du dich noch mehr in social media Kanälen herrum als sonst kann das an niedrigem Dopamin liegen.</p>



<p>Gedanke, Gefühl und Verhalten sind eng miteinander verstrickt. Belohnst du dich in deinem Verhalten, so schenkst du dir positive Gefühle und deine Gedanken werden automatisch positiver, mitfühlender und freundlicher dir selbst und anderen gegenüber. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;Dich selbst zu belohnen, lernst du intensiv in meinem Coaching&#8220;</p></blockquote>



<p>Und gerade weil das Belohnen so wichtig ist, ist es ein fester Bestandteil meines Coachings. Es schenkt dir nicht nur starke Nerven, eine hohe Konzentration und Motivation, es hilft dir auch in stressigen Situationen einen kühleren Kopf zu bewahren.&nbsp;</p>



<p>Erfahre mehr darüber und sichere dir hier ein kostenfreies Kennenlerngespräch.</p>



<p>Deine Caro</p>
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		<item>
		<title>Perfektion</title>
		<link>https://www.beheal.de/49848-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Heins]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 10:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[erschöfpung]]></category>
		<category><![CDATA[mutter]]></category>
		<category><![CDATA[perfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gehörst du zu den Frauen, die gern alles perfekt machen?Die perfekte Frau, die perfekte Mutter mit perfekten Kindern. Die Anerkennung der Gesellschaft in Perfektion. Wenn du Gäste zum Essen eingeladen hast, ist dir nicht nur wichtig, die richtigen Zutaten und den passenden Wein für das Dinner zu kaufen, sondern die Deko auf dem Tisch und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gehörst du zu den Frauen, die gern alles perfekt machen?<br>Die perfekte Frau, die perfekte Mutter mit perfekten Kindern. Die Anerkennung der Gesellschaft in Perfektion.</p>



<p>Wenn du Gäste zum Essen eingeladen hast, ist dir nicht nur wichtig, die richtigen Zutaten und den passenden Wein für das Dinner zu kaufen, sondern die Deko auf dem Tisch und wie das gesamte Ambiente ist? War es dir früher bei den Dates auch wichtig, dass bis auf die Unterwäsche alles aufeinander abgestimmt war? Kenne ich.&nbsp;</p>



<p>Und wie ist es heute? Wie kommst du mit deinem Wunsch nach Perfektion zurecht?</p>



<p>Du hast Kinder bekommen, dein Körper ist also nicht mehr der, der er mal war und du hast Angst unattraktiv zu sein? Auf den Spielplätzen, in Kitas und Schulen triffst du auf die Spezies Mutter und jede Einzelne hat ihre Form von Perfektion in der Tasche. Macht dich das unsicher, müde, wütend?</p>



<p>Seitdem du Mutter bist, haben sich die Bühnen der Perfektion vervielfacht und: die meisten Bühnen haben nichts mit dir selbst zu tun, denn du und deine Bedürfnisse haben keine Berechtigung mehr unter die Top 5 zu gehören.&nbsp;</p>



<h2 class="has-medium-font-size wp-block-heading" id="h-im-21-jahrhundert-mutter-zu-sein-fuhlt-sich-an-als-ware-es-nichts-halbes-und-nichts-ganzes">Im 21. Jahrhundert Mutter zu sein, fühlt sich an, als wäre es nichts halbes und nichts ganzes</h2>



<p>Spätestens dann spielen unsere Gefühle verrückt. Geht es dir auch so, dass du als Mutter im 21. Jahrhundert irgendwie zwischen den Welten feststeckst? Was hast du als Kind gelernt &#8211; war deine Mutter zu Hause und dein Vater ging den ganzen Tag arbeiten? Bei mir war das so. Meine Mutter versorgte uns Kinder und mein Vater verlies früh morgens das Haus und kam oft erst zurück, wenn wir schon im Bett lagen. Und irgendwie hatte das sich bei mir auch so verankert, obwohl es nie jemand von mir verlangt hat. Für mich war plötzlich klar zu Hause zu bleiben und mein Mann ging arbeiten. Abgesehen davon war ein moderneres Model bei uns nicht möglich. Bevor unsere Kinder auf die Welt kamen, entschloss ich mich, mich beruflich neu zu orientieren. Ich steckte mitten in meiner zweiten Ausbildung als ich das erste Mal schwanger wurde. Das Berufskonzept, dass ich mir damals vorstellt hatte, funktionierte so plötzlich nicht mehr und ich hatte weder die berufliche Position noch das dicke Gehalt, um mich in die Position zu bringen, auch arbeiten zu gehen und nicht nur Hausfrau und Mutter zu sein.</p>



<p>Also blieb ich erstmal zu Hause und ging dann wieder in meinen alten Job, einfach nur um unabhängig zu bleiben und aus Angst zu verblöden. „Mache dich niemals abhängig von einem Mann!“ war das Mantra meiner Mutter an mich.&nbsp;</p>



<p>Was gehört zur Perfektion einer Mutter also dazu?&nbsp;</p>



<h3 class="has-medium-font-size wp-block-heading" id="h-unabhangig-in-shape-und-stets-bester-laune-macht-das-spass">Unabhängig, in shape und stets bester Laune &#8211; macht das Spaß?</h3>



<p>Unabhängigkeit, schnell wieder in shape sein, stets gut gelaunt und ausgeglichenes Verhalten (das Mutterglück ist schließlich wunderschön!) … dein Zuhause ist immer ordentlich und wie aus dem Ei gepellt … kannst du die Liste noch ergänzen?</p>



<p>Wie fühlt sich denn für dich die Perfektion an?</p>



<p>Anstrengend, einengend, belastend, hektisch? … Manchmal fühlte ich mich eingesperrt und gefangen. Meine Freiheit und Unabhängigkeit, die ich so liebte, waren dahin. Plötzlich hatte ich keine Entscheidungsfähigkeit mehr, was ich machen oder erreichen möchte, denn da ist ja plötzlich das kleine Wesen, dass dringend alles von mir braucht.&nbsp;</p>



<h4 class="has-medium-font-size wp-block-heading" id="h-unperfekt-perfekt">Unperfekt perfekt</h4>



<p>„Perfekt unperfekt“ ist heute mein Mantra. Ja, Mama hatte schon recht mit „mache dich niemals abhängig von einem Mann“ denn es fühlt sich einfach beschissen an. Doch wenn ich unbedingt auf Teufel komm raus auch noch unabhängig hätte sein wollen, in der Zeit in der unsere Jungs noch klein waren, dann hätte mir der Drang nach meiner Perfektion den Rest genommen von dem was ich bin: fröhlich, aufgeschlossen, emphatisch, interessiert, begeisterungsfähig, bereichernd und vieles mehr.&nbsp;</p>



<p>Doch all diese schönen Eigenschaften von uns können nur überleben, wenn wir lernen unperfekt zu sein. Wir alle&nbsp; wissen, dass wir nur auf einer Bühne 100% geben können.&nbsp;</p>



<p>„Nein, ich kann mehr als 100%!“ Hörst du jetzt deinen innere Stimme sagen?</p>



<p>Warum ist es dir so wichtig, mehr als 100% zu geben?</p>



<p>Hast du dich das schon einmal gefragt?</p>



<p>Für ein ausgeglichenes mindest gibt es auch verschiedene Bühnen, die bedient werden dürfen: Körper, Seele &amp; Geist sind unumstritten ein festes Trio, dass nur zusammen stark sein kann.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;Kraftvoll und willensstark durch den Einklang von Körper, Seele &amp; Geist&#8220;</p><cite>Caroline Heins</cite></blockquote>



<p>Körper und Geist kannst du in den Einklang bringen, indem du deinen Geist schulst, positiv zu denken und deinen Körper mit den Nährstoffen versorgst, die er braucht, um deine 100% kraftvoll und willensstark umsetzen zu können. Hast du Körper und Geist in die Kraft gebracht, findet deine Seele den Weg zu deinem persönlichen Ziel. Der Einklang von Körper, Seele &amp; Geist ist der Weg zu deinem persönlichen Ziel.&nbsp;</p>



<p>Du möchtest wissen, wie das en détail funktioniert?&nbsp;</p>



<p>Sichere dir <strong><a href="https://calendly.com/beheal/kennenlerngespraech?month=2022-04" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> dein kostenloses Kennenlernegespräch und ich beantworte dir deine Fragen.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>selfcare</title>
		<link>https://www.beheal.de/neuer-beitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[devadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie soll das denn verstanden werden? Ganz einfach: Das Hormon Serotonin wirkt sich positiv auf unsere Stimmung aus und fördert unser Wohlempfinden. Wenn aber kein Serotonin vorhanden ist, fällt uns das positive Denken wahnsinnig schwer. Ich möchte dir anhand eines Beispiels zeigen, weshalb deine Selfcare im Kopf beginnt: Du startest voller Tatendrang in den Tag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beheal.de/neuer-beitrag/">selfcare</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beheal.de">beHeal - Caroline Heins</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie soll das denn verstanden werden? Ganz einfach: Das Hormon Serotonin wirkt sich positiv auf unsere Stimmung aus und fördert unser Wohlempfinden. Wenn aber kein Serotonin vorhanden ist, fällt uns das positive Denken wahnsinnig schwer. Ich möchte dir anhand eines Beispiels zeigen, weshalb deine Selfcare im Kopf beginnt: </p>



<p>Du startest voller Tatendrang in den Tag, hüpfst aus dem Bett wie ein junges Reh ….&nbsp;<br>Bist du das, von der ich da gerade erzähle?&nbsp;<br>Nein?</p>



<p>Wenn der Wecker morgens klingelt ist dein erster Gedanke „F**** ist die Nacht echt schon vorbei?“ Halb blind kriechst du mit zerzausten Haar an deine Kaffeemaschine. Erst mal einen Kaffee, um in die Gänge zu kommen?</p>



<p>Jaaaa that’s my style!</p>



<p>Nach dem ersten Kaffee geht alles erst mal ein wenig einfacher, die Energie ist da und du kannst das morgendliche Chaos überstehen. Spätestens nachmittags dann kommt das nächste Tief. Im Büro hast du jetzt Feierabend, die Zeit ist knapp bis du die Kinder abholen musst und die Snacks für den Spielplatz solltest du noch schnell auf dem Weg einkaufen &#8211; das deutet alles auf ein wenig Hektik hin &#8211; Stress im Mamaalltag. Dabei könntest du jetzt sofort und auf der Stelle in den Tiefschlaf fallen, stimmt’s?</p>



<p>Ah da is´ noch Schoki in deiner Handtasche, die kannst du jetzt sehr gut gebrauchen!</p>



<p>Mist, das Mittagessen kommt heute auch zu kurz, wie gut, dass auf dem Weg in die Kita noch dein Lieblingsbäcker ist, der sicher noch ein Brötchen für dich übrig hat.&nbsp;</p>



<p>Jetzt sitzt du in der Sonne auf dem Spielplatz. Eigentlich könntest du diesen Moment so genießen: die kids sind beschäftigt und brauchen deine Aufmerksamkeit nicht und dir scheint die Sonne mitten in’s Gesicht. Doch von Genuss kann keine Rede sein. Die Erschöpfung macht sich zusehends in deinem Körper breit und allein der Gedanke, dass das Abendbrot, das bettfertig machen und zu Bett bringen dir noch bevorsteht, rauben dir den letzten Funken Kraft. Es nervt!</p>



<p>Aber wenn du das alles geschafft hast, denkst du dir, dann belohne ich mich mit einem Gläschen Wein auf der Couch. Dann kann ich endlich abschalten …&nbsp;</p>



<p>… drei Stunden später sieht die Küche aus wie Sau, denn das gesunde Abendbrot, welches du vorbereitet hast, wollten die Kinder nicht, also hast du schnell improvisiert und ihnen eine Alternative in der Eile gezaubert. Dadurch ist es reichlich spät geworden, die Kinder quengeln, denn sie sind mittlerweile völlig übermüdet. Bis dir der Kragen geplatzt ist, du rumgeschrien und die Gute-Nacht-Geschichte gestrichen hast. Verheult und traurig liegen deine Kinder nun in ihren Betten, du liegst auf der Couch mit einem ordentlich Paket des schlechten Gewissens, was dem Wein zur Belohnung eine bittere Note verleiht.&nbsp;</p>



<p>So wollte ich nie sein! Scheiße verdammt, wie konnte ich nur so werden? Andere schaffen es doch schließlich auch!</p>



<p>Dafür gibt es ganz verschiedene Gründe, wovon ich dir zwei Möglichkeiten heute erzählen möchte: 1. Haben die meisten von uns durch ihre Kinder verlernt auf sich selbst zu achten &#8211; wir stecken unsere Bedürfnisse zum Wohle der Kinder zurück.</p>



<p>2. Ein geringer Serotoninspiegel kann verhindern, dass wir unsere Bedürfnisse wahrnehmen und für ihre Befriedigung sorgen können.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="font-style:italic;font-weight:400"><p>&#8222;Unsere Bedürfnisse zurückzustecken, ist ein natürlicher Prozess, der sein darf. Allerdings kann es auf Dauer krank machen, wenn wir  im Laufe der Zeit vergessen, was unsere Bedürfnisse eigentlich sind&#8220; </p><cite>&#8211; Caroline Heins</cite></blockquote>



<p>Warum haben wir verlernt, auf uns selbst zu achten?<br>In dem Moment, in dem wir den Kreißsaal mit unserem Neugeborenen verlassen, verändert sich unser Leben um 180 Grad. Plötzlich spielt es keine Rolle mehr, wann du deine Grundbedürfnisse wie Essen und Schlafen oder dein Bedürfnis nach Körperhygiene wie Duschen oder sogar Baden, befriedigen möchtest. Wann du was machst, bestimmt nun etwas Neues, Fremdes …&nbsp;</p>



<p>Um diese Phase irgendwie zu überleben, lernen wir, uns nach den Bedürfnissen unseres Neugeborenen zu richten. Selbstredend setzten wir das mit einer dicken Portion Liebe um, denn bei diesem Neugeborenen sind es überlebensnotwendige Bedürfnisse. Doch was wir dabei auch verlieren, ist die intime Beziehung zu uns selbst, da unsere Bedürfnisse nicht mehr an erster Stelle stehen.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-style-large has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="font-style:italic;font-weight:300"><p>&#8222;ich möchte wieder die sein, die ich mal war!&#8220;</p><cite>&#8211; Klientin von beHeal</cite></blockquote>



<p>„Ich möchte endlich wieder so sein, wie ich mal war!“ Oder „Ich fühle mich total fremdgesteuert!“ Sind klassische Aussagen von Müttern, denen es so geht, wie oben beschrieben. Wenn ich zum Beispiel jemanden erzählen höre „Meine Mutter hat sich aufopfernd um uns gekümmert“ schnürt es mir die Kehle zu. Sich als Mutter für seine Kinder aufzuopfern ist aus meiner Sicht keine zu lobende Leistung. Ich denke, dass sich Mütter aufopfern, weil sie keine andere Wahl sehen, denn sie haben sich im Laufe der Zeit zu sehr verloren. Um diesen Verlust zu kompensieren, stecken sie all ihre Kraft darin, sich nach den Bedürfnissen ihrer Kinder zu orientieren &#8211; stets und unangefochten für sie da zu sein und ihre Bedürfnisse zu befriedigen, noch bevor das Kind diese geäußert hat. Was das alles auslöst für Mutter als auch das Kind sind meiner Meinung nach fatal.&nbsp;</p>



<p>Du als Mutter, genauso wie ich als Mutter &#8211; wir dürfen uns selbst nicht aus dem Blick verlieren. In den ersten Lebensjahren ist es unumstritten sehr schwer und stellenweise auch unmöglich, Zeit für sich selbst &#8211; für self care &#8211; aufzubringen. Deswegen ist es so wichtig feinfühlig und aufmerksam zu bleiben, wann es an der Zeit ist, sich nach und nach etwas mehr um sich selbst zu kümmern. Das ist ein wachsender Prozess, wie eine kleine Pflanze, die auch erst als Samen in der Anzuchterde zu wachsen beginnt.&nbsp;</p>



<p>Schenke dir selbst Unterstützung, um deiner Self care, den Raum zu schenken, den es aktuell einnehmen kann. Selicare kann dann auch mal bedeuten, dass du deine eigenen Prinzipien hinterfragen darfst. Diese Prinzipien können sein, dass die Kinder jeden Abend ein gesundes Gericht auf den Teller bekommen oder dass die Kinder nur am Wochenende fernsehen dürfen.&nbsp;</p>



<p>Wenn es dir aber an solchen Tagen wie oben beschrieben, gut tut auf dem Heimweg von dem Spielplatz einfach in der Pizzeria einzukehren und du dich und deinen fehlenden Kräfte vor deinem Prinzip des gesunden Essens stellst, hat das nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit selfcare!&nbsp;</p>



<p>Sobald du damit begonnen hast, dich selbst nicht mehr zu sehen &#8211; dir keinen Raum mehr zu schenken, hörst du ebenso auf, dich wohlwollend um dich selbst zu kümmern. Und damit ist dir auch egal, was du isst. Deine Nahrung ist lediglich deine Energiezufuhr, um ausreichend Kraft und Nerven für den Tag zu haben. Dabei gönnen wir uns gern die Schokolade, das Gläschen Wein, den Kaffee in der Früh. Essen nehmen wir gern als Belohnung wahr. Kuchen, Schokolade, Frühstücken- generell Essengehen.&nbsp;</p>



<p>Das ist kein wohlwollender Umgang mit dir selbst. Denn Alkohol, Zucker und Kaffee sind die Hauptfeinde unseres Serotonins. Dein Körper könnte aus eigener Kraft dafür sorgen, dass du dich wohl- und entspannt fühlst, du dich in dir drin gern beheimatet bist. Indem du dich falsch ernährst, lässt du das nicht zu. Wohlempfinden schenkt uns das Serotonin. Wie du die Ausschüttung des Serotonins hemmen kannst, so kannst du sie auch steigern. Dazu braucht es Nährstoffe. Ohne die notwendigen Nährstoffe, kann dein Körper nicht ausreichend produzieren und da kannst du noch so viel Entspannungstechniken trainieren und für Bewegung, frische Luft und Licht am Tag sorgen. Dein Wohlergehen wird auf seinem Tiefpunkt bleiben. Das ist genauso wie, wenn du ein Kleid nähen möchtest, aber kein Faden zur Hand hast. Funktioniert das? Eben.</p>



<p>Bevor du also anfängst, deinem Körper die notwendigen Nährstoffe für deine Serotoninausschüttung zu versorgen, programmierst du deine Gedanken um. Hinterfrage die Schokolade, hinterfrage das Gläschen Wein. Und denke immer daran: die Dosis macht das Gift.&nbsp;</p>



<p>Wenn du begriffen hast, dass du dir mit einer ausgewogenen Ernährung Gutes tust, dann bist du soweit, dich ernsthaft mit dir auseinanderzusetzen.&nbsp;</p>



<p>Was also kannst du tun, um dich selbst wieder wahrzunehmen? Beantworte dir folgende Fragen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was sind meine Bedürfnisse?</li><li>Wie kann ich sie in meinen Alltag einbauen?</li><li>Welche Prinzipien darf ich dabei hinterfragen?</li><li>Kann ich damit leben, wenn ich meine Prinzipien nicht einhalte?</li></ul>



<p>Beobachte dich und dein Verhalten &#8211; ohne es zu bewerten. Mache dir Notizen zu:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie verhalte ich mich an den Feierabenden, wenn es mal wieder so richtig mies gelaufen ist?</li><li>Was hat dich an diesem Tag überfordert?</li><li>Wie sollte dein Tag eigentlich ablaufen?</li><li>Was hat dich daran gehindert?</li><li>Hast du an diesem Tag ausreichend für dich gesorgt?</li><li>Was hast du im Laufe des Tage gegessen?</li></ul>



<p>Und jetzt? Was machst du mit deinen Antworten?&nbsp;</p>



<p>Sichere dir <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color"><a href="https://calendly.com/beheal/kennenlerngespraech?month=2022-04">hier</a> </mark></strong>ein kostenloses Kennenlerngespräch und ich beantworte dir all deine Fragen. </p>
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		<title>Die Macht der Gedanken</title>
		<link>https://www.beheal.de/die-macht-der-gedanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 08:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie unsere Gedanken unsere Gefühle und unser Verhalten beeinflussen Kennst du sie auch, deine innere Stimme? Was erzählt sie dir den ganzen Tag? Macht sie dich darauf aufmerksam, was du alles an einem Tag geleistet hast und wie stolz du darauf sein kannst? Oder weist sich dich eher darauf hin, was du nicht geschafft hast, [&#8230;]</p>
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<p>Wie unsere Gedanken unsere Gefühle und unser Verhalten beeinflussen</p>



<p>Kennst du sie auch, deine innere Stimme? Was erzählt sie dir den ganzen Tag?</p>



<p>Macht sie dich darauf aufmerksam, was du alles an einem Tag geleistet hast und wie stolz du darauf sein kannst? Oder weist sich dich eher darauf hin, was du nicht geschafft hast, was du hättest besser machen können und worin du vielleicht … versagst?</p>



<p>Diese Stimme in unserem Kopf ist meistens die Stimme der inneren Kritikerin, denn unser Gehirn besitzt von Natur aus die Neigung, das zu betonen, was sich für uns kompliziert anfühlt oder uns unsicher macht. Im Laufe der Evolution war diese Neigung hilfreich, da es unsere Vorfahren vor Gefahren bewahrt hat. Doch heute ist das anders. Wir scheuen uns vor Begegnungen, die keine Lebensbedrohung mit sich bringt, wie zum Beispiel ein Gespräch mit unserer Vorgesetzten, der Kita-Leitung oder der Klassenlehrerin. Einfach allen Gesprächen, welche einen Konflikt mit sich bringen könnten. Folglich empfinden wir Konflikte als Bedrohung und erkennen nicht das Potential, einen Konflikt harmonisch zu durchlaufen und am Ende daran ein Stück gewachsen zu sein. Unser Gehirn verkennt die Chance, die ein Konfliktes bringen kann und weist uns stattdessen ausschließlich nur auf die Gefahren hin.</p>



<p>Die innere Stimme steht im engen Verhältnis zu unseren Gefühlen und Verhalten. Weist uns also die innere Stimme hauptsächlich auf negative Dinge hin, so fühlen wir negativ und handeln negativ. Ein Beispiel dazu: du bekommst in deiner Arbeit die Verantwortung eines Projektes übergeben und dein erster Gedanke dazu ist „das schaffe ich niemals!“, so können sich Gefühle wie Überforderung, Minderwertigkeit oder die Angst zu Versagen breitmachen. Das überträgt sich auf dein Verhalten, wodurch das Projekt eher chaotisch verlaufen wird und am Schluss ein Misserfolg droht. Während du das Projekt versuchst einigermaßen gut umzusetzen, wirkt sich dein Verhalten nicht nur negativ auf das Projekt an sich aus. Wahrscheinlich überträgt sich das Verhalten auch auf die Kinder und/ oder auf deinen Partner durch beispielsweise Gereiztheit, Ungeduld und psychischer Anspannung.</p>



<p>Verknüpfen wir nun die gleiche Situation mit einem positiven Gedanken, wird sich ein anderes Ende zeigen: du bekommst in deiner Arbeit die Verantwortung eines Projektes übertragen und dein erster Gedanke dazu ist „wow, das ist ein sportliches Timing! Mal sehen, wie ich das am besten umsetzen kann!“ … Und wie fühlt sich das an?</p>



<p>Bei mir entdecke ich abenteuerliche Neugier, ein Gefühl von „ich kann das!“, Optimismus und sogar ein kleiner Funken Stolz. Also hole ich mir auf dem Weg zurück an meinen Arbeitsplatz eine leckere Tasse Tee, setze mich an den Schreibtisch und notiere mir die ersten Gedanken dazu. Zu Hause kann ich es kaum erwarten jemandem zu erzählen, was mir heute aufregendes in der Arbeit widerfahren ist. … und wie fühlt sich das jetzt an?</p>



<p>Siehst du, es ist ein gewaltiger Unterschied &#8211; obwohl die Situation ein und die selbe geblieben ist. Allerdings habe ich doch erst am Anfang geschrieben, dass unser Gehirn von Natur aus nur das wahrnimmt, was negativ ist. Folglich interpretieren wir in viele Situationen eher das Negative, als das Positive. Dem möchte ich auch gar nicht widersprechen. Ich weiß jedoch, dass ich nicht die Macht meiner Gedanken bestimmt wie ich mich fühle, sondern dass ich die Macht meiner Gedanken beeinflussen kann. Natürlich passiert das nicht von heute auf Morgen. Aber wir können es üben. Ganz einfach und nebenbei, ohne weiteren Punkt auf unserer To-do Liste, zumindest keine zeitintensiven, welche wir erfolgreich vor uns herschieben können, weil wir uns einfach keine Zeit dafür freischaufeln können.</p>



<p>Was hilft uns also, unsere Gedanken positiv zu beeinflussen?</p>



<p>Ein bunter Strauß voller wohltuender Handlungen unterstützen dich auf dem Weg zu mehr positiven Gedanken in deinem Leben. Eines meiner Lieblinge sind die Affirmationen. Ich selbst habe vor einigen Jahren mit Affirmationen an mir gearbeitet und binde diese es auch regelmäßig in meinem Coaching mit ein. Affirmationen sind Sätze, die dir helfen, Gedanken in eine positive Richtung zu lenken. Zuerst einmal bestimmst du für dich einen Satz, den du für dich als wichtig empfindest. Sätze wie „ich bin ein liebenswerter Mensch“ oder „ich kann das“ beeinflussen wie wir über uns selbst denken &#8211; sie erhöhen unser Selbstwertgefühl und somit unser Selbstbewusstsein. Du kannst auch einen Satz wählen, der dich an deine Werte erinnert wie zum Beispiel „ich möchte fair und geduldig sein“. Oder es können auch Sätze sein, die dich daran erinnern, dass du dir selbst etwas Gutes tun möchtest wie „ich möchte mich gesund ernähren“ oder „ich möchte mich regional und saisonal ernähren“.</p>



<p>Hast du dir einen passenden Satz herausgesucht (und bitte immer nur einen Satz zur Zeit, nicht mehrere gleichzeitig), so schreibe ihn dir auf kleine Zettelchen oder Post-it und klebe ihn überall hin, wo du regelmäßig hinschaust: Laptop, Kühlschrank, Spiegel, Nachttischlampe. Jedesmal wenn dein Blick ihn streift, sage dir deinen Satz leise vor dich hin. Immer und immer wieder. Und wenn Gedanken kommen wir „das bringt doch alles nix“, „was soll der Quatsch, ich werde noch bekloppt“, dann fahre weiter fort. Denn dann bist du auf dem richtigen Weg. Deine innere Kritikerin wird sich wehren, denn sie merkt, dass du ihr die Macht über deine Gedanken Stück für Stück entziehst. Bleibe am Ball!</p>



<p>Schenke dir einen Monat mit deiner Affirmation und frage dich dann, ob sich etwas in deinem Leben zum positiven verändert hat. Tut es das nicht, so liegt es vielleicht an der Wahl deines Satzes. Bei einer guten Affirmation, haben wir das Gefühl, das wir uns an etwas Wesentliches erinnern, was wir schon kennen, aber wir den Blick darauf verloren haben. Affirmationen erinnern uns an etwas, was also schon tief in uns steckt. Wir können uns mit Affirmationen nichts einreden, was nicht vorhanden ist.</p>



<p>Affirmationen sind eine gute Übung, um uns in Achtsamkeit zu schulen. Sie unterstützen uns darin, Abstand zu unseren Gedanken zu gewinnen und zu erkennen, dass wir nicht unsere Gedanken sind. Eine meiner Affirmationen war „ich bin nicht meine Gedanken“. Heute habe ich den notwendigen Abstand zu meinen Gedanken erreicht, der mich wissen lässt, dass ich nicht alles zu glauben brauche, was mir meine Gedanken erzählen. Ich kann mir meine Gedanken ansehen und hinterfragen, was sie mir mitteilen möchten. Dabei finde ich heraus, dass meine innere Kritikerin mich auf etwas hinweisen möchte und ich erkenne, dass sie mich auf Gefahren hinweist, die keine Gefahr darstellen. Das macht mich selbstbewusster und sogar etwas mutiger, da ich mich nun auf Situationen einlasse, vor die ich mich vor ein paar Jahren noch gescheut hätte. Das macht mich stolz! Am Ende fühle ich also mehr positive Gefühle als negative und ich verhalte mich fröhlicher, neugieriger und bin offener für neue Dinge.</p>



<p>Möchtest du ähnliche Erfahrung machen, dann empfehle ich dir mit Affirmationen zu arbeiten. Natürlich kannst du mich jederzeit dazu ansprechen oder besuchst einen Workshop über die Arbeit mit Affirmationen.</p>
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		<title>Wie Kakao das Leben zerstört</title>
		<link>https://www.beheal.de/wie-kakao-das-leben-zerstort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 14:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Kakao das Leben zahlreicher Kinder zerstört Es ist Anfang November und die Weihnachtszeit steht in den Startlöchern. In dieser Zeit esse ich besonders gern Schokolade und ich erwische mich immer wieder in Super- oder Drogeriemärkten, wie ich mir die Schokoladen-Adventskalender ansehe und überlege meinen Kindern welche zu kaufen. Helloween war erst vor ein paar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p> Wie Kakao das Leben zahlreicher Kinder zerstört </p>



<p>Es ist Anfang November und die Weihnachtszeit steht in den Startlöchern. In dieser Zeit esse ich besonders gern Schokolade und ich erwische mich immer wieder in Super- oder Drogeriemärkten, wie ich mir die Schokoladen-Adventskalender ansehe und überlege meinen Kindern welche zu kaufen.</p>



<p>Helloween war erst vor ein paar Tagen und ich habe mit meinen Kindern Helloween-Plätzchen gebacken. Um mein Backsortiment zu erweitern, fuhr ich mit meiner Freundin zur METRO, in der Hoffnung etwas außergewöhnliches zu finden. Überall waren Weihnachtsarktikel zu sehen von allen denkbaren klassischen Schokoladenherstellern. Überall Weinachtsschokoladenmänner in allen Formen und Farben.</p>



<p>Ich ging durch die Reihen und schaut mir alles an, überlegte, was ich meinen Kindern mitbringen und welche Freude ich ihnen machen kann. Welche leckere Schokolade landet dieses Jahr in ihren Nikolaussäckchen? Mit was kann ich ihnen eine besondere Freude machen? Ist es der klassische lila Weihnachtsmann mit einem Plüschtier oder wird es doch der rote Weihnachtsmann? Oder lasse ich mich auf die moderne Ausführung, den Weihnachtsmann als Rockstar, ein?</p>



<p>In den vergangenen Jahren war ich ziemlich streng, was der Konsum von Süßigkeiten bei meinen Kindern angeht. Keiner von euch muss ich wohl erzählen, wie schädlich übermäßiger Konsum von Zucker ist. Nur selten werden Süßigkeiten bewusst an die Kinder verteilt. Heute sind sie älter, weswegen ich ihnen besser erklären kann, warum wir in unserem Haushalt einen bewussten Umgang mit Süßigkeiten pflegen. Vertrete ich den Kindern gegenüber einen bewussten Umgang, so kommt es auch mir zu gute, denn schließlich bin ich als Erwachsene das Vorbild. Ich kann nur schwer meinen Kindern Regeln aufstellen, welche ich selbst nicht einhalten kann. Also gönne ich auch mir einen bewussten Umgang mit Süßigkeiten (mit bewussten Ausnahmen natürlich &#8211; für alle).</p>



<p>So stehe ich also vor dem Regal mit den unzähligen Schokoladen-Weihnachtsmännern und höre, wie meine Freundin zu mir sagt: „na, kannst du dich bei der riesigen Auswahl nicht entscheiden?“ Durch ihre Frage schoß sofort ein Gedanken in meinen Sinn: „Ich kann doch meinen Kindern keine Freude mit Schokolade machen, wenn ich weiß, dass 1,5 Mio. Kinder auf afrikanischen Kakaoplantagen schuften, nicht zur Schule gehen dürfen und das nur, weil Großkonzerne den Kleinbauern viel zu wenig Geld bezahlen. Somit sind sie gezwungen, Kinder arbeiten zu lassen.</p>



<p>Wie verrückt ist das denn? Stellt es euch mal bildlich vor: In der einen Szene seht ihr die leuchtenden Kinderaugen, wenn sie ihre Schokolade in der Hand halten (einer der Großkonzerne macht genau solche Werbung, wisst ihr, welche ich meine?) und in der anderen Szene, die zu genau der gleichen Zeit abläuft, liegt ein Kind völlig erschöpft nach schwerster körperlicher Arbeit erschöpft in seinem Bett &#8211; ohne leuchtende Augen.</p>



<p>Gut zwei Drittel der in Deutschland verbrauchten Kakaobohnen stammen aus Ghana und der Elfenbeinküste. Die meisten Kinder arbeiten auf den Feldern der Eltern oder Familienangehörigen Etwa 10.000 der 1,5 Mio. Kinder sind jedoch Opfer von Sklaverei und Kinderhandel<a href="#_ftn1"><sup>[1]</sup></a>. Die Kakaobauern sind so arm, dass sie sich keine bezahlbaren Erntehelfer leisten können. Also greifen sie auf unschuldige Kinder zurück. Diese Kindern schleppen Tag für Tag schwere Lasten, hantieren mit scharfen Macheten und versprühen Pestizide, die in Deutschland oder Europa wegen gesundheitsschädigenden Gifte streng verboten sind, ohne Schutzkleidung.</p>



<p>Eine typische Kakaobauernfamilie in Ghana verdient 155,- Euro im Monat. Das ist die Hälfte dessen, was sie für ein existenzsicherndes Einkommen bräuchten. Und in der Elfenbeinküste müsste sich das Einkommen entsprechend fast verdreifachen.“ So Johannes Schorling vom entwicklungspolitischen Netzwerk Inokta.</p>



<p>Hinter diesem ganzen Schlamassel stecken Großkonzerne wie Barry Callebaut, Mars, Nestlé, Ferrero, Mondelez, sowie die Handelskonzerne Aldi, Lidl, Rewe und Edeka.</p>



<p>Die Marktmacht entlang der Lieferketten haben dazu geführt, dass vom durchschnittlichen Preis einer Schokoladentafel der Kakaobauer am Ende nur sechs Prozent erhält. Bekäme der Kakaobauer doppelt soviel, also 12%, würde die Schokoladentafel um wenige Cent teurer.</p>



<p>Der Kakaobarometer 2020 macht am Beispiel des Familienkonzerns Ferrero (Nutella) folgende Rechnung auf: Im Jahr 2020 schüttete sich die Familie eine Dividende von 642 Millionen Euro aus. Würde sich der Konzern bereit erklären den Kakaobauern ein existenzsicheres Einkommen zu bezahlen, müsste er 450 Millionen Euro mehr für den Rohstoff ausgeben. Es blieben immer noch 192 Millionen übrig und Nutella würde noch nicht mal teurer werden! Mich persönlich schockieren solche Schlagzeilen. Wir, in den reichen Industrieländern hocken im Trockenen, verzehren ungesundes, krankmachende Kost wie Nutella und fördern damit auch noch Kinderarbeit.</p>



<p>An dieser Stelle möchte ich euch wärmstens unsere Alternative zu Nutella vorstellen: Viallella aus der Fattoria la Vialla. Ich liebe diese Haselnuss-Schokoladencreme und bisher hat kein Kind den Unterschied herausgeschmeckt oder die Alternative verweigert. Es stimmt, preislich gesehen, liegt Viallella&nbsp; 200gr Glas für fünf Euro) bei weitem über Nutella, aber dafür stammen alle Zutaten aus biologischem Anbau und ohne zusätzlichem Zucker.</p>



<p>Zum Schluss noch etwas zum gruseln (Halloween ist ja noch gar nicht so lange her): Die wichtigsten Vertreter der Schokoladenindustrie hatten beschlossen, bis zum Jahr 2005 Kinderarbeit auf den Kakaoplantagen zu verbieten. Am 19. September jährte sich dieser Tag zum 20. Mal und nichts ist passier! Im „Harkin-Engel-Protokoll“ haben sie ihr Versprechen niedergeschrieben und bis heute nicht gehalten. Zuerst wurde die Frist auf 2008 verschoben, da die Kakaobranche einzubrechen drohte, da es viel zu wenig Helfer gab, die die Kakaobohne ernteten. Ein weiterer Aufschub auf 2010 &#8211; wie soll die Ernte bezahlt werden, wenn keine Kinder eingesetzt werden? Schließlich wurde es nur noch in Aussicht gestellt, bis 2020 die Kinderarbeit um 70% zu verringern.</p>



<p>Wir leben im 21. Jahrhundert und haben scheinbar nichts dazugelernt, denn in Ghana und der Elfenbeinküste, den beiden wichtigsten Kakao produzierenden Ländern, hat die Kinderarbeit in den letzten Jahren wieder zugenommen.</p>



<p>Wenn wir nicht endlich gemeinschaftlich dafür sorgen, dass es europäischen Nachbarländern wie Afrika nicht bald deutlich besser geht und wir ihre Existenz vor Ort durch faire Löhne sichern, wird es zukünftig immer mehr Flüchtlinge geben und ein weiteres Problem rollt sichtbar und unaufhaltsam auf uns zu.</p>



<p>Also was kannst du tun, du als Otto-Normal-Verbraucher, wie ich?</p>



<p>Ich persönlich kaufe keine Produkte von Ferrero, Nestlé, Coca Cola oder wie sie sonst alle heißen wollen. Speziell bei Schokolade ist der Fairtrade-Siegel wegweisend, denn dieser verbietet Kinderarbeit und schreibt einen Mindestlohn vor (auch wenn dieser immer noch zu niedrig ist, ist es der Weg in die richtige Richtung). Die Nachhaltigkeitssiegel UTZ und Rainforrest Alliance haben sich dagegen als weniger hilfreich erwiesen. Sie schreiben keine Mindestlöhne vor und im Jahr 2019 enthüllte die Washington Post, dass Kontrolleure von UTZ Bauern in der Elfenbeinküste trotz Kinderarbeit zertifiziert hätten.</p>



<p>Mein ganz persönlicher Wunsch an euch ist es: Beschenkt eure Kindern nicht mit Produkten die durch Kinderarbeit entstehen. Lasst uns versuchen, nicht nur unseren Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, sondern auch den Kindern in Ghana und der Elfenbeinküste. Nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir dafür sorgen, unsere Welt in die richtige Richtung zu lenken. Und wenn du dich morgens mit dem Nutellabrot erwischt, dann denke an das Kind auf der Kakaoplantage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beheal.de/wie-kakao-das-leben-zerstort/">Wie Kakao das Leben zerstört</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beheal.de">beHeal - Caroline Heins</a>.</p>
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